Abgleich von Lieferpapieren an der Zufahrt
Abgleich von Lieferpapieren an der Zufahrt

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Industrie und Produktion

Auf einem Werksgelände entscheidet sich am Tor, wer später selbstverständlich dazugehört. Genau dort wird geprüft.

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Was ein Werksgelände von einem Bürohaus unterscheidet

Der Schichtwechsel bestimmt den Takt. Präsenz ist vor allem in den Stunden gefragt, in denen keine Produktion läuft und trotzdem Fahrzeuge auf das Gelände wollen. Das sind die Stunden, in denen im Haus niemand mehr disponiert und in denen eine Entscheidung am Tor deshalb allein getroffen wird. Damit sie richtig getroffen werden kann, muss vorher feststehen, wer entscheidet, wenn die Papiere nicht stimmen.

Hinzu kommen Themen, die ein reines Bürogebäude nicht hat: Lieferverkehr zu Zeiten, in denen keine Disposition mehr besetzt ist, Fremdfirmen mit eigenen Schlüsseln, Materiallager im Außenbereich, Tore, die aus betrieblichen Gründen offen bleiben müssen und trotzdem beaufsichtigt gehören. Jedes dieser Themen ist für sich klein und im Zusammenspiel der Grund, warum ein Werksgelände eine eigene Dienst­anweisung braucht.

Der dritte Punkt ist die Nachvollziehbarkeit. Handwerker, Reinigung, Wartung und Lieferanten kommen und gehen; wer wann wo war, ist im Nachhinein nur dann zu klären, wenn es beim Hereinkommen aufgenommen wurde. Für Produktionsstandorte und Werksgelände übernehmen wir den Werkschutz in Hamburg, in Barsbüttel und im Kreis Stormarn.

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Der Weg eines Besuchers, vom Tor bis in die Produktion

Wer auf ein Werksgelände will, kommt an fünf Stellen vorbei. An jeder wird etwas anderes geprüft.

  1. Am Tor

    Angemeldet oder nicht

    Die Prüfung an Pforte oder Tor: Steht der Besuch auf der Anmeldung? Bei Fremdfirmen kommt die Prüfung der Auftragsunterlagen dazu.

  2. An der Pforte

    Aufnahme und Ausweis

    Der Besuch wird aufgenommen, angekündigt und mit einem Besucherausweis versehen.

  3. Ohne Termin

    Weder abweisen noch durchlassen

    Wer nicht auf der Liste steht, wartet, bis eine zuständige Person aus dem Haus entschieden hat. Die Entscheidung fällt im Haus, nicht am Tor.

  4. Auf dem Weg

    Übergeben statt weiterschicken

    Der Gast wird nicht auf den Flur geschickt, sondern übergeben. Bei mehreren Zugangsstufen ist das der Punkt, an dem die Zutrittsordnung tatsächlich greift.

  5. Beim Gehen

    Abmeldung

    Der Ausweis wird eingezogen, Fremdfirmen werden abgemeldet. Wer wann wo war, ist danach nachvollziehbar.

Wer sich gerade im Haus befindet, lässt sich damit jederzeit sagen.

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Welche Leistungen hier greifen

Drei der sechs Leistungen kommen an einem Produktionsstandort regelmäßig vor, oft nebeneinander in verschiedenen Schichten.

Objektschutz

Die Leistung für das Gelände: Zutritts- und Fahrzeugkontrolle, Rundgänge nach Plan, Schließdienst, Empfang von Fremdfirmen.

Zur Leistung Objektschutz

Empfang und Pforte

Für die besetzte Pforte am Tag: Anmeldung, Ausweisausgabe, Weiterleitung und die Annahme von Post und Waren.

Zur Leistung Empfang und Pforte

Revier- und Streifen­dienst

Für die Stunden ohne Produktion: Kontrollfahrten zu wechselnden Zeiten über Hallen, Außenlager und Zaun.

Zur Leistung Revierdienst

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Sollen wir uns Ihren Standort ansehen

Nennen Sie uns Objekt, Zeitraum und Präsenzform. Alles Weitere klären wir bei der Begehung vor Ort.

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